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BayWISS-Kolleg Economy www.baywiss.de

Projekte im Kolleg Ökonomie

© AbsolutVision/unsplash.com

Potentiale von Social Media Technologien zur Value Creation für Unternehmen und Kunden

Begriffe wie Facebook, YouTube, Twitter oder Instagram sind heutzutage in aller Munde und aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Dabei handelt es sich nur um einige Beispiele für Social Media Technologien, welche auf internetbasierten Softwarelösungen gründen, die es den Nutzern erlauben, sich untereinander auszutauschen und Inhalte zu erstellen (Kaplan and Haenlein 2010). So verzeichnet allein Facebook eine aktive Nutzerzahl von 2,1 Milliarden im vierten Quartal 2017 (Roth 2018). Durch diese Entwicklungen kann auch die Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzern neu ausgerichtet werden. So wird durch Social Media die Möglichkeit geschaffen aktiv zuzuhören, um damit Kundenbedürfnisse schneller identifizieren zu können. Gleichermaßen kann aktiv auf Nutzer zugegangen werden, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, leichter mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Dadurch rücken Social Media Technologien immer weiter in den Fokus von Unternehmen, um einen Mehrwert für Kunden bieten zu können (Hennig-Thurau et al. 2010, Adjei et al. 2012, Gensler et al. 2013, Rishika et al. 2013, Rohm et al. 2013, Labrecque 2014). Diese Entwicklungen führen jedoch neben den positiven Auswirkungen wie beispielsweise eine verbesserte Interpretation und Markenkommunikation (Van den Bulte and Wuyts 2007) oder eine erhöhte Markenverbundenheit (Gensler et al. 2013) auch zu einem Anstieg von Kosten und Aufwand (z. B. Personalkosten). Unter diesen Gesichtspunkten kann die Value Creation von Social Media in drei Bereiche untergliedert werden, um die verschiedenen Interessengruppen der Stakeholder Sichten bedienen zu können, welche sich in Customer-Relationship-Management, Knowledge Management und Social Media Performance Management unterteilen lässt. Im Rahmen der Promotion werden diese Bereiche detailliert analysiert und verschiedene Wertgenerierungspotentiale identifiziert und bewertet.

MEMBER IN THE JOINT ACADEMIC PARTNERSHIP

since

Supervisor Universität Regensburg:

Prof. Dr. Susanne Leist

Forschungsschwerpunkte:

  • Analyse des Einflusses neuer sozialer Technologien auf die Prozesse sowie die Wertschöpfung im Unternehmen
  • Analyse von Social Media-Inhalten und -Strukturen zur Unterstützung des Qualitätsmanagements, Entwicklung und prototypische Implementierung von Algorithmen
  • Enterprise Social Networks und Wissensmanagement in Unternehmen, Modellierung, Analyse und Bewertung des Informationsflusses, prototypische Implementierung eines integrierten Modellierungs- und Analysewerkzeugs

    Projects:

    Supervisor Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg:

    Publikationen

    Hammerl, T. (2021):

    Identifying Critical Success Factors for the Implementation of a Social Knowledge Management in the Public Sector, Proceedings of the 54th Hawaii International Conference on System Sciences, S. 5261-5270, hdl.handle.net/10125/71260.

    Hammerl, T., Schwaiger J.  und S. Leist (2019):
    Measuring the Success of Social Media: Matching Identified Success Factors to Social Media KPI. Proceedings of the 52nd Hawaii International Conference on System Sciences, S. 2427-2436.

    Timo Hammerl

    Timo Hammerl

    Universität Regensburg

    Coordinator

    Get in contact with us. We look forward to receiving your questions and suggestions on the Joint Academic Partnership Economy.

    Dr. Sabine Fütterer-Akili

    Dr. Sabine Fütterer-Akili

    Koordinatorin BayWISS-Verbundkolleg Gesundheit und BayWISS-Verbundkolleg Ökonomie

    Universität Regensburg
    Zentrum zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
    Universitätsstraße 31
    93053 Regensburg

    Telephone: +49 941 9435548
    oekonomie.vk@baywiss.de